Tipps zur stressfreien Vorweihnachtszeit

Bald ist es wieder so weit: Die Straßen werden weihnachtlich geschmückt, die ersten Adventsmärkte eröffnen und die harmonischste Vorweihnachtszeit rückt näher! Damit diese nicht zur Stressigsten wird, kann man einige Dinge beachten und mit der Weihnachts-Planung bereits beginnen!

 

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Geschenke für die Liebsten

Es gab bereits einige Jahre, in denen ich am 24. Dezember noch nicht alle Geschenke beisammen hatte und – wie peinlich – am Ende sogar noch jemanden vergessen hatte!
Um nicht völlig ins Fettnäpfchen getreten zu sein, wurde dann ein Standart-Geschenk wie eine Flasche Wein oder eine hübsche Kerze hergenommen. Doch nicht dieses Jahr!
Eifrig wie ich heuer bin, wurden bei mir bereits alle Weihnachtsgeschenke besorgt und liegen sogar schon bereit zum Verschenken. Mit diesen kleinen Tipps wird der Geschenke-Wahnsinn zum Kinderspiel!

Früh genug beginnen

Klar, mit Mitte November bin ich wirklich früh dran – doch ich finde, man sollte spätestens Anfang Dezember mit dem Planen der Weihnachtsgeschenke beginnen. So spart man sich viele stressige Stunden in vollgestopften Läden!

Lasst die Listenmania beginnen

Ich liebe es einfach, Listen zu erstellen – egal ob klassisch per Hand, oder mit Organisations-Tools wie Trello. Mit Listen fällt es mir leichter, den Überblick zu behalten und ich kann nach und nach abhacken, was ich bereits erledigt habe.
Dieses Jahr sah das ganze bei mir folgendermaßen aus:
Nachdem ich mir Gedanken gemacht habe wen ich dieses Jahr beschenken möchte, machte ich mich daran ungefähr festzusetzen, wie viel ich pro Person ausgeben möchte, und dann wurde gebrainsormt!
Hierbei holte ich mir Hilfe von meiner Mama, natürlich nicht bei ihrem Geschenk, aber zum Beispiel bei Ideen für meine Schwestern.

Online-Shopping oder klassischer Weihnachts-Einkauf

Ich persönlich liebe es online zu shoppen, und habe auch alle Geschenke für dieses Jahr einfach im Internet bestellt. Besonders gut gefällt mir dabei, dass man „nebenbei“ beim Bahnfahren oder Abends vorm Schlafengehen stöbern kann. Außerdem kann man hier besonders gut Preise und Modelle eines Produktes vergleichen und das perfekte Geschenk aussuchen.
Sogenannte „Geschenkefinder“ einiger Online-Händler sind übrigens sehr inspirierend. Selbst, wenn man sich nicht für das vorgeschlagene Produkt entscheidet, findet man nette Ideen, wodurch man anschließend vielleicht auf das perfekte Geschenk stößt!
Natürlich ist es auch sehr schön, durch hübsch geschmückte Läden zu schlendern und sich so Geschenkideen zu holen – eindeutig zu sagen, was besser ist, fällt sehr schwer!
Ihr interessiert euch für weitere Aspekte in Sache Online-Shopping vs. Ladenkauf? Dann schaut bei der lieben Tabea vom Blog habutschdu vorbei – hier beleuchtet sie dieses Thema noch einmal genauer!

In Weihnachtsstimmung kommen

Kekse backen, dekorieren, Besuche am Adventsmarkt und vieles mehr gehören dazu, um in weihnachtliche Stimmung zu kommen!
Es ist aber meiner Meinung nach sehr wichtig, hierbei nicht zu übertreiben – denn am Ende hetzt man von einer weihnachtlichen Aktivität zur nächsten und kann die stimmungsvolle Atmosphäre gar nicht recht genießen!
Man sollte sich lieber Zeit nehmen, und sich auf ein paar Aktivitäten beschränken um diese wirklich zur Gänze zu erleben!

Die heißgeliebten Feiertage

Auch hier kann man bereits einige Dinge vorplanen!
Beispielsweise sollte man sich schon früh genug darum kümmern, dass man zwischen Weihnachten und Silvester Urlaub bekommt, falls man bereits im Berufsleben steht und das möchte.
Weiters kann man, wenn man in einer Beziehung lebt, mit dem Partner absprechen wann wo gefeiert wird. Ich finde es sehr unangenehm, wenn der Freund oder die Freundin fix eingeplant ist, und am Ende doch absagen muss, da sich zwei Familienfeiern überschneiden!
Mein Freund und ich handhaben es immer so, dass wir den Morgen des 24. Dezembers gemeinsam und den Nachmittag getrennt,  jeder bei seiner Familie verbringen. Abends sehen wir uns dann natürlich wieder und lassen den Heiligabend in Ruhe ausklingen.
Am 25. und 26. Dezember steht dann meistens bei jedem eine Familienfeier an – hier „bekommt“ jeder einen Tag, und es wird beispielsweise der 25. Dezember mit seiner, und der 26. Dezember mit meiner Familie verbracht.

Ihr seht, es gibt also schon einiges zu tun – ich hoffe einige dieser Tipps helfen euch durch eine stressfreie Vorweihnachtszeit!

 

3 Kommentare

  1. Liebe Regina,

    das ist ja echt ein toller Post geworden. Eine stressfreie Vorweihnachtszeit erleben ja doch nicht alle Menschen, aber deine Tipps lassen sich sehen.

    Das Problem mit dem Geschenkewahnsinn bekämpfe ich schon seit Jahren damit, früh anzufangen (bei mir muss viel auch mit der Post zum Empfänger, also noch weniger Zeit…). Sonst waren immer die Herbstferien mein Startzeichen, aber dieses Jahr habe ich sogar schon im August begonnen und kann jetzt sagen: Das meiste ist da und alles andere in Arbeit und die ersten Dinge sind schon verschickt. Nur für meinen Opa will mir einfach nichts einfallen… 🙁
    So eine Liste für die Geschenke mache ich mir da auch – sobald ich eine Idee hab, wird die bei der entsprechenden Person aufgeschrieben. Allerdings läuft das bei mir über Evernote in einer einzigen Notiz, wo ich jeden Fortschritt abhake 😉 Trello und ich werden einfach nicht so richtig warm.

    Was den Einkauf angeht, habe ich das meiste sogar vor Ort gekauft – weil es mir eben einfach begegnet ist und geeignet erschien. Aber das Internet ist wirklich praktisch, das stimmt. Und ein großes Dankeschön für die Verlinkung!

    Mit Weihnachtsdeko und -märkten übertreibe ich nie. Dekoriert wird nicht, denn mir reicht es, den geschmückten Baum im Garten der Nachbarn und ab und zu unsere Fußgängerzone erleuchtet zu sehen 😉 Weihnachtsmarkt steht jedes Jahr ca. einer auf dem Plan, aber meist sind die eh enttäuschend klein. Da ist ein Treffen mit Freundinnen mir wichtiger.

    Den Urlaub gibt es bei mir automatisch, da ich noch Studentin bin. Aber das Partnerunternehmen des dualen Studiengangs, wo ich also später arbeiten werde, macht zwischen den beiden Feiertagen eh Betriebsurlaub.
    Die Planung von Weihnachten selbst fällt bei uns immer sehr spontan aus – aber wir legen da halt keinen Wert drauf, alle am Fest zu sehen. Entweder also allein zu dritt (oder zu zweit, wenn meine Schwester doch bei ihrem Vater sein will) oder bei meine Oma. Und vielleicht ist dann sogar mein Onkel auch da.

    Aber bei meinem Vater war das auch anders, als ich noch bei ihm gefeiert habe: Da wird Monate vorher geplant, wann wer wo hin muss als Besuch. Oma und Opa väterlicherseits bekamen meist einen Tag mit dem Onkel gemeinsam (entweder bei meinem Vater oder den Großeltern), der Opa stiefmütterlicherseits einen, und manchmal die Oma stiefmütterlicherseits einen, falls nicht Heilig Abend nur im Familienkreis (Papa, zwei Geschwister, meine Stiefmutter) gefeiert wurde.

    Liebe Grüße

    1. Hi Tabea,
      wow, da bist du ja noch früher dran als ich! Für deinen Opa fällt dir bestimmt auch noch etwas ein 🙂
      Schön, dass du meine Tipps hilfreich findest, das freut mich echt sehr!
      Bei der Weihnachtsdeko bin auch auch eher sparsam – bei mir liegt das aber eher an der Faulheit, dass ich nicht so viel dekoriere 😀
      Liebe Grüße

  2. Thanks a lot for the blog article.Really thank you! Really Great.

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